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  1. Zieh dir deine Lieblingsklamotten an

    Dieser Tipp liegt mir wirklich am Herzen. Denn oft kommen Kunden zu mir, die komplett neue Outfits tragen und man einfach merkt, dass sie sich super unwohl fühlen. Denn wie soll das denn auch gehen? Du kennst dich in diesen Klamotten nicht, es fühlt sich alles noch total neu an und du weißt nicht, wie es wirkt. Natürlich kannst du dir 1-2 Wochen vor dem Shooting noch eine neue Jeans oder ein cooles Shirt zulegen, aber dann trage es einfach schon ein paar Mal vorher, sodass du dich am Shooting-Tag wirklich rundum wohl und sicher fühlst. 

  2. Nutze irgendein Accessoire wie einen Hut, einen Blumenstrauß, einen Schal usw

    Das Hauptproblem an der Unsicherheit bei Shootings liegt oft daran, dass man nicht weiß, wohin mit den Händen. Hier ist es deshalb total super, wenn du irgendein Accessoire, welches wir ins Shooting mit einbinden können, mitbringst. Egal ob es ein kuscheliger Schal ist, in dem du deine Hände vergraben kannst, ein Hut, den du lässig in der Hand neben dir trägst oder ein kleiner Blumenstrauß. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn doch, dann frag mich einfach, ich bringe gerne was mit 🙂 

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  3. Lass deine Lieblingsmusik laufen

    Ohhh, dieser Tipp hat selbst für mich eine total große Veränderung mit sich gebracht. Wenn deine Lieblingsmusik läuft, bist du einfach viel entspannter, lockerer und die Bewegungen werden fließender. Du kannst auch gerne dazu tanzen oder einfach genussvoll in das Lied hineinfühlen. So entstehen wunderbare Portraits mit ganz viel Tiefgang und Lebensfreude. Auch wenn du mit deinem Partner oder einer Freundin zusammen fotografiert wirst, ist das eine super Sache. Je nachdem welche Stimmung man erzeugen möchte, kann man das passende Lied abspielen 🙂 Deshalb sag mir oder deinem Fotografen das nächste mal einfach: Musik an bitte 🙂 

  4. Vertraue dem Fotografen

    Dieser Punkt ist mir auch ziemlich wichtig. Denn wir Fotografen geben IMMER unser allerbestes, um das Schönste und Beste aus dir herauszuholen. Auch wenn es am Anfang vielleicht nicht so einfach ist, versuche dich auf den Fotografen einzulassen. Ich versuche immer die kleinen Zwischenmomente zu erwischen, in denen du ein echtes lächeln zeigst, oder mal verträumt zu Boden schaust. Ich rede zum Beispiel ganz ganz viel während des Shootings, um eine entspannte Atmosphäre zu erschaffen und natürlich auch, um viel über dich zu erfahren und dich ein bisschen aus der Reserve zu locken. Denn wenn du dich öffnest, entstehen die allerschönsten und authentischsten Bilder 🙂 

     

  5. Denke an positive Erlebnisse

    Auch kein unwichtiger Punkt. Denn wenn du negative Gedanken hast, sieht man das sofort auf den Fotos. Wenn du dich in eine positive Stimmung versetzt und an schöne Erlebnisse denkst, bewegst du dich viel intuitiver und lockerer. 
    In Kombination mit der absoluten Lieblingsmusik geht dass dann meistens ziemlich gut und schnell und es entstehen wundervolle Fotos 🙂 

    junge Fotografin aus Franken - Lisa Doneff - Lichtblicke Fotografie - Fotos in der Fränkischen Schweiz - Charakterbilder von Männern in schwarz/weiß

  6. Such dir eine Umgebung aus, in der du dich wohlfühlst 

    Das ist auch super super wichtig. Wenn du zum Beispiel kein großer Fan von Insekten bist, macht es wenig Sinn, in einer hohen Wiese oder einem großen Feld zu shooten. Lieber machen wir dann entspannt in der Stadt oder auf einen Feldweg, ein paar tolle Fotos. 
    Überlege dir also vorher genau, in welcher Umgebung du dich besonders wohlfühlst. Vielleicht ist es ja auch dein eigenes Zuhause. Dann komm ich auch super gerne zu dir und wir machen ein entspanntes Homeshooting. Lass uns einfach vor dem Shooting mal telefonieren, dann können wir alles in Ruhe durchsprechen & du musst nicht mehr nervös vor deinem Shooting sein 🙂